1. Um den Schülerinnen das Siegel „Fairtrade“ näher zu bringen, starten wir mit dem Betrachten von einigen Kurzfilmen. Dadurch lernen wir die Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern kennen.
2. Wir besuchen den nahe gelegenen Eine-Welt-Laden und informieren uns über die verschiedenen Angebote.
3. Die Schülerinnen lernen die Fairtrade-Standards kennen, somit die „Spielregeln des fairen Handels“. Damit das Siegel benutzt werden darf, gilt es genau festgelegte Kriterien für den Anbau, die Plantagen, die Kleinbauernorganisation, Plantagen und Händler einzuhalten.
4. Wir sprechen über den Schutz von Kinderrechten. Fairtrade verbietet ausbeuterische Kinderarbeit.
5. Die meisten FT-Produkte stammen mittlerweile aus kontrolliert biologischem Anbau. Dies schützt das Klima und die Umwelt.
6. Wir vergleichen die Lebensbedingungen der Kinder der Entwicklungsländer mit unseren (Arbeit/ Schule).
7. Zu guter Letzt stellen wir uns die Frage: Was können wir bewirken? Als katholisch geprägte Schule wollen wir fair miteinander umgehen; das heißt auch Ungerechtigkeiten in der Welt mit unseren Mitteln bekämpfen. Dazu gehört das Überdenken des Kaufverhaltens bezüglich unserer Lebensmittel, aber auch bezüglich Billigprodukten in der Textilindustrie.