Fair handeln, fair unterstützen, fair naschen – das gehört am Wilhelm-Löhe-Förderzentrum in Traunreut längst zum Alltag. Seit einigen Jahren trägt die Schule stolz den Titel Fairtrade-School und zeigt damit, dass ihr Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung eine echte Herzensangelegenheit sind. Das wurde auch beim diesjährigen Adventsbasar am 28. November wieder deutlich – mit einer Aktion, die nicht nur geschmeckt, sondern auch Gutes bewirkt hat.
Knuspriges Popcorn – fair und wohltätig
Eines der Highlights auf dem Adventsbasar war zweifellos der Popcorn-Stand. Zucker und Öl für die Zubereitung waren aus fairem Handel – ein klares Zeichen dafür, dass die Schule auch bei kleinen Dingen auf Nachhaltigkeit setzt. Zwar waren die Maiskörner diesmal (noch) nicht aus fairer Produktion, doch das tat der Mission keinen Abbruch: Die Botschaft lautete, mit jedem Biss ein wenig mehr Gerechtigkeit in die Welt zu bringen.
Und der gute Zweck? Der war ebenfalls zum Anbeißen: Der gesamte Erlös aus dem Verkauf des Popcorns ging an die „Allinger Stube“. Dabei handelt es sich um eine Unterkunft, die von vielen Klassen des Förderzentrums als Schullandheim genutzt wird. So wurde der Popcorn-Genuss zur Unterstützung eines großartigen Projekts.
Fairness macht Schule
Der Adventsbasar zeigte einmal mehr, wie das Wilhelm-Löhe-Förderzentrum seine Rolle als Fairtrade-Schule mit Leben füllt. Es geht nicht nur um große, weltverändernde Gesten, sondern auch um die kleinen, greifbaren Schritte.
Unser Fazit
Das Popcorn mag knusprig gewesen sein, die Botschaft dahinter war klar: Jeder kann einen Beitrag leisten – ob groß oder klein. Der Adventsbasar war damit nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern auch ein Fest der Werte.
Denn wahre Veränderung beginnt mit den kleinen Taten – und jeder Schritt zählt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt.
