Unter diesen drei Schlagworten fand der Projekttag 2018/19 des Laurentius-Gymnasiums und der Laurentius-Fachoberschule am 27.6.18 statt. Die Komplexität der Thematik zeigt sich bereits in dem Dreiklang und wird zunehmend deutlich, wenn man die unterschiedlichen Aktionen der einzelnen Klassen an diesem Tag betrachtet:

© Laurentius-Gymnasium und Fachoberschule
Drei Schüler im Kampf gegen den Müll ihrer Kameraden

Der Besuch einer Metzgerei, einer Kläranlage, die Berechnung des eigenen CO2-Fußabdrucks, das Basteln von Up-Cycling-Produkten, … – jeder einzelne Programmpunkt einer jeden Klasse könnte eine eigene Seite in diesem Eltern-Brief füllen. Aber das wäre natürlich zu viel und nicht in unserem Sinne.

Wir, die Mitglieder des Projektplanungsteams 18/19, hoffen, dass jeder Schüler und jede Schülerin an diesem Tag eine Erfahrung gemacht hat, die

•             die eigene Wahrnehmung für den Verbrauch unserer Lebensgrundlagen, der Ressourcen, schärft;

•             somit den persönlichen Konsum hinterfragt;

•             und schließlich den Gedanken der Nachhaltigkeit in eigene Handlungsmotive umsetzt.

Mehr wollten wir gar nicht. Zugegeben, das ist schon ziemlich viel.

„Mich hat schockiert, dass für mein Handy hier irgendwo anders ein Kind stirbt.“

„Der Mensch ist ein egoistisches Wesen!“

„Man kann nirgends Gemüse ohne Plastik drumherum kaufen!“

Solche und noch weitere Erkenntnisse haben die Schülerinnen und Schüler nach dem Projekttag auf Wimpeln aus alten Landkarten notiert. Die Schüler/-innen haben viel gelernt und sie haben beschlossen in Zukunft nachhaltiger zu leben.

Deshalb wollen Laurentius-Gymnasium und Laurentius-Fachoberschule Fairtrade-Schule werden!