Als wir erfuhren, dass wir für ein Kriterium des Fairtradeschool-Projekts eine Veranstaltung machen müssten, kamen wir auf die Idee, dass wir an unsemdk-2rem „Markt der Künste“ an unserer Schule ein Fairtrade-Café organisieren. In der nächsten Woche legten wir los: wir machten Plakate, kümmerten uns um die Einrichtung, organisierten die Kaffeefilter und bauten ein Gestell für die vielen Filter. Wir fuhren ins Fair- Handelshaus in Amperpettenbach und kauften Schokolade, Kaffee, Kakao und Kekse. Als Ergänzung besorgten wir ein Glücksrad und dachten uns Preise aus wie z.B. kleine Schokoladentafeln.  Am Freitag vor der Veranstaltung trafen wir uns nochmal in der Schule, bauten alles auf, dekorierten den Raum und hängten Plakate zum Thema fairer Handel und Wegweiser auf.

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Am Sonntag war es dann soweit: wir kochten schon mal Wasser vor, wärmten die Milch für den Kakao auf und öffneten unser Café.
Mit so einem Ansturm hatten wir nicht gerechnet! Am Ende des Tages waren wir ziemlich erschöpft, aber zufrieden wegen der vielen Kunden, mit denen wir ins Gespräch kommen konnten.    

(Severin Lex)