Seit Jahren prägt „Fast Fashion“ unseren Kleidungskonsum. Damit gemeint ist Kleidung, die so billig ist, dass sie meist nur wenige Male getragen und schnell weggeworfen wird. Aber was hat diese Art von Konsum mit dem Klima zu tun? Diese Frage stellten sich letzte Woche die Schüler*innen der Fairtrade-AG des Are-Gymnasiums, die an einem spannenden und interaktiven Workshop zum Thema „Klima und Klamotten“ teilnahmen. Unter Leitung einer externen Referentin der Organisation FEMNET e.V. gewannen die Jugendlichen einen Einblick in die komplexe Produktionskette von Kleidung, setzten sich mit dem ökologischen Fußabdruck ihrer Kleidung auseinander und lernten alternative Handlungsoptionen für mehr Nachhaltigkeit im Kleiderschrank kennen.

Der gelungene Workshop bot den Schüler*innen eine tolle Gelegenheit über ihr eigenes Konsumverhalten nachzudenken, sorgte dabei für den ein oder anderen Aha-Moment und verdeutlichte ihnen welche Möglichkeiten sie haben, die Welt nachhaltiger und gerechter zu gestalten.