Faire Empathie an der Fairtrade-Schule
Unsere Schule hat es sich „auf die Fahne geschrieben“, insbesondere das Verantwortungsbewusstsein unserer Schüler/-innen zu schulen.
Eine besondere Herausforderung ist es, das Verantwortungsbewusstsein auf den Fairtrade-gedanken zu beziehen, dem sich unsere Schule auch verschrieben hat und nach dem ggf. der privaten Konsum reflektiert wird.
So kam die Idee auf, faire und verantwortungsbewusste Empathie zu den Leuten zu üben, die täglich auf Plantagen, die z.B. für den Kakaoanbau benötigt werden.
Dem Gedanken folgend kam in der Q12 der Gedanke auf, sich im Rahmen der Sequenz zu freiheitlichem und determiniertem Handeln im Fach Ethik zu überlegen, wie frei oder determiniert das Handeln von Plantagenarbeitern, insbesondere den dort arbeitenden Kindern dort überhaupt sein kann. Diese Sequenz schaffte einen mitfühlenden Einblick am Beispiel der Plantagenarbeiter in die tägliche harte Arbeit der Menschen, die unseren alltäglichen Konsum schwer erarbeiten. Der bereits erwähnte mitfühlende Einblick in die harte Arbeitssituation wurde anhand fiktiver Tagebucheinträge von Plantagenkindern festgehalten. Eine insgesamt sehr empathische Sequenz, die lange zum Nachdenken anregte.
