„Als ich über den Schulhof ging und die ersten O-Saft-Packungen auf dem Boden entdeckte, war mir klar, dass der fair gehandelte Saft reißenden Absatz gefunden hatte“ sagt Markus Hachmann. Der Schulseelsorger freut sich zwar nicht darüber, dass die kleinen Tetrapacks von einigen Schülern nach dem Verzehr achtlos auf den Boden geworfen werden – allerdings ist die Freude darüber groß, dass der Orangensaft im Schulkiosk einen festen Platz ergattert hat. Auch Lehrerin Ulrike Peyer zieht eine sehr positive Bilanz im Hinblick auf den Verkauf von fair gehandelten Produkten an der Käthe-Kollwitz-Schule. „Ich freue mich, dass gerade auch im Stehcafé der Fördergruppe die fair gehandelten Getränke so gut ankommen.“ Wünschenswert ist es sicherlich noch, den Kaffeekonsum im Lehrerzimmer fair zu gestalten und für den Sportunterricht fair gehandelte Bälle anzuschaffen. Insgesamt jedoch ist die KKS als Fairtrade-School auf einem guten Weg!