Dieser Frage gingen wir im Ev. Religionsunterricht in Klasse 7 nach: In einem Selbsttest sollten wir überlegen, warum faire Produkte auch in Kirchengemeinden verkauft werden, obwohl diese sonst keine Lebensmittel anbieten. Nicht jeder wusste direkt, was sich hinter dem Begriff „Fairtrade“ verbirgt! 

Davon ausgehend haben wir unsere Reihe anhand der aufgeworfenen Fragen gestaltet: Was ist überhaupt der faire Handel und warum ist er „gerechter“? Wie hängen die Gerechtigkeitsvorstellungen des Menschen mit der Gerechtigkeit Gottes zusammen? Woher hat der Mensch seine unveräußerliche Würde? Wer setzt sich noch für die Einhaltung der Menschenrechte ein? Wie können wir uns für mehr Gerechtigkeit einsetzen?

Highlight unserer Reihe war natürlich der Besuch des Weltladens in Aachen, der auch unsere Schule mit den vielen fairen Produkten beliefert.

Zum Abschluss haben wir uns von unserem Relibuch inspirieren lassen und selbst Wortclouds mit den Themen der Unterrichtsreihe gestaltet, von denen ihr hier zwei sehen könnt: